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Liebe Schokoladenfreunde, wir sind stets bemüht, unsere Schokoladenseiten so informativ wie möglich zu gestalten. Dennoch werden sicherlich noch Fragen offenbleiben. Fragen, die Sie gerne via Email an uns richten können. Einige häufig gestellte Fragen finden Sie bereits auf dieser Seite aufgeführt und beantwortet. |
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Buchtipps Vom Kakaobaum zur Schokolade. IZS-Verlag 2004. ISBN 3-9808866-2-X Handbuch der Kakaoverarbeitung und Schokoladenherstellung von Kleinert-Zollinger, B. Behr´s Verlag Hamburg, ISBN 3-86022-327-5 Das große Buch der Schokolade von Christian Teubner, Teubner Edition Füssen, ISBN 3-7742-1919-2 Das Buch der Schokolade Collection Rolf Heyne, Wilhelm Heyne Verlag München, ISBN 3-453-11524-4 "Schokolade Der zarte Genuß" von Chr. McFadden u. Chr. France, Bechtermünz Verlag Augsburg, ISBN 3-86047-704-8 Die wahre Geschichte der Schokolade von Sophie u.Michael D, Coe, S. Fischer Verlag Frankfurt, ISBN 3-10-072706-1 Gesund mit Schokolade von Michel de Montignac, Artulen Verlag Offenburg, ISBN 3-930989-02-6 Frauen brauchen Schokolade von Debra Waterhouse, Goldmann Verlag München, ISBN 3-442-13784-5 Lust auf Schokolade Das Buch rund um den süßen Genuß von Uschi Baetz, Wienand Verlag Köln, ISBN 3-87909-493-4 Ceres kulinarisch KONFEKT Ceres-Verlag Bielefeld, ISBN 3-7670-0472-0 Schokolade eine verzehrende Leidenschaft von Sandra Boynton, DuMont Buchverlag Köln, ISBN 3-7701-1522-8 Schokolade zart schmelzende Versuchung von Josef Schroer, Falken-Verlag Niedernhausen/Ts., ISBN 3-8068-0819-8 Pralinen von A bis Z von Wilhelm Kindermann, Mathaes-Verlag Stuttgart, ISBN 3-87516-239-0 Heiß geliebte Schokolade von Horst Straßburg, Sigloch Edition Künzelsau, ISBN 3-89393-101-5 Pralinen- und Schokoladen-Spielereien von Beatrice Aepli, Weltbild-Verlag Augsburg, ISBN 3-310-00236-5 "Wo die Schokolade wächst" aus der Reihe "Die Welt entdecken", Ravensburger Buchverlag, ISBN 3-473-38305-8 "Schokolade, Kakao, Praliné, Trüffel & Co." von Marcia u. Frederic Morton, Deuticke Verlag Wien, ISBN 3-21630157-5 "Cioccolato/Schokolade Von den bittersüßen Verlockungen der Kakaobohne" von Marco Menabuoni, Edition Spangenberg bei Droemer Knaur München, ISBN 3-426-26922-8 "Jeden Tag Schokolade 100 Schlemmer-Rezepte" von Yannik Lefort, Müller Rüschlikon Verlags AG Cham (CH), ISBN 3-275-01250-9 Wer und was in der Deutschen Süßwarenindustrie B. Behr´s Verlag Hamburg, ISBN 3-922528-77-5 Süsswaren-Taschenbuch Struktur u. Entwicklung der Süßwarenindustrie, B. Behr´s Verlag Hamburg SG-Fachkalender Daten und Fakten der Süßwarenwirtschaft Bundesverband des Süßwaren- Groß- und Außenhandels e.V., München |
Fragen und Antworten Schokolade Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung? Mit den heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten können wir uns besser ernähren als je eine Generation zuvor. Das immmer stärkere Voranschreiten medizinischer und biochemischer Erkenntnis schafft aber auch mehr Irritationen als in der Vergangenheit. Was sollen wir essen und was können wir essen? Grob vereinfacht können wir festhalten, daß eine gesunde Ernährung uns Nährstoffe in der zur Erhaltung unserer Gesundheit Menge und Relation zur Verfügung stellt. Man kann keinen idealen Speiseplan und auch keine für jeden gültige ideale Zusammenstellung von Nahrungsmitteln anbieten. Es ist nicht von so großer Bedeutung, mit welchen Lebensmitteln wir die Nährstoffe zu uns nehmen. Wichtig ist, daß sie alle in der richtigen Menge vorhanden sind. Die einfachste Art und Weise, eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen, besteht darin, viele verschiedene Nahrungsmittel und Getränke in den richtigen Mengen zu sich zu nehmen. Schokoladen liefern einen Beitrag in dieser ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung. Eine der größten Veränderungen in den vergangenen Jahren im Bereich unserer Ernährung war die schnelle Verbreitung verschiedener Fertigprodukte, süße und pikante. Schokolade gehörte zu den ersten Fertigprodukten, die sehr gut transportiert und gelagert werden können. Grundsätzlich unterscheiden sich Schokoladen nicht von anderen Lebensmitteln. Wie alle anderen stellen sie Nährstoffe in unterschiedlichen Mengen zur Verfügung. Es gibt kein einzelnes Nahrungsmittel, mit Ausnahme der Muttermilch, das alle Nährstoffe in den von uns benötigten Mengen und dem richtigen Verhältnis enthält. Ein Speiseplan, der ausschließlich aus Steaks oder Müsli bestünde, wäre ebenso unausgewogen wie einer, der sich lediglich aus Schokolade zusammensetzt. Alle diese Nahrungsmittel sollten bei der Zusammenstellung einer angestrebten ausgewogenen Ernährung berücksichtigt werden.Wie alle anderen Nahrungsmittel steuert auch Schokolade verschiedene Nährstoffe zur Ernährung bei. Sie enthält Zutaten wie Milch, Zucker, Eier, Kokosnüsse, Mehl und Kakao. Diese liefern wichtige Mengen an Protein, Fett, Kohlenhydraten, Eisen, Calcium und einigen Vitaminen.Ein Schokoladen-Riegel enthält beispielsweise mehr Eisenals ein Glas Milch, aber weniger Protein; mehr Calcium als die gleiche Menge Vollkornbrot oder Cornflakes. Verursacht Schokolade Karies? In den letzten Jahren wurde Schokolade häufig für Zahnkaries verantwortlich gemacht. Was ist dran an dieser Einschätzung? Fragen Sie, wen Sie wollen, nach den Ursachen für Zahnkaries: Die Chancen, dass man Ihnen mit großer Uberzeugung antwortet, der Zucker sei verantwortlich, sind sehr groß. Es herrscht die Auffassung, dass durch den erhöhten Zuckerverbrauch unsere Zähne immer schlechter werden. Diese Ansicht ist falsch. Die Wirklichkeit ist bedeutend komplizierter. Allzuhäufig wird vergessen, daß es natürliche Prozesse gibt, die die Zähne schützen. Der Speichel in unserem Mund enthält Mineralien, die zur Stärkung und falls Schäden auftreten in einem gewissen Maß auch zur Reparatur unserer Zähne herangezogen werden. Dieser Reparaturprozeß wird Remineralisierung genannt und kann durch Zufuhr von Fluorid unterstützt werden. Zahnkaries wird überwiegend bei jungen Leuten beobachtet. Sie entsteht, weil sich Bakterien, die sich im Zahnbelag auf unseren Zähnen befinden, von Kohlenhydraten diverser Lebensmittel ernähren und dabei Säure produzieren. Diese löst nach und nach den harten Zahnschmelz auf und dringt in immer tiefere Schichten der Zähne ein, bis sich ein Loch bildet. Für das Auftreten von Zahnkaries müssen vier Bedingungen erfüllt sein: - Der Zahn muß für Karies anfällig sein; dies hängt in erster Linie von den Erbanlagen ab. - Es müssen genügend Bakterien vorhanden sein. Diese sind jedoch umgeben von einer klebrigen Masse, die Zahnbelag oder Plaque genannt wird. Sie ist immer vorhanden, jedoch nicht bei allen Menschen in gleichem Ausmaß. - Außerdem müssen Kohlenhydrate vorhanden sein: Das ist fast immer der Fall, wenn wir Lebensmittel essen. - Und es muß schließlich eine gewisse Zeit vergehen, da Karies nicht unmittelbar eintritt. Die verschiedenen Bakterien, die im Mund des Menschen vorkommen, können jede Art von kohlenhydrathaltiger Nahrung, z.B. Stärke oder Zucker verwerten, um daraus Säure zu produzieren. Eine Möglichkeit, Bakterien ihrer Nahrung zu berauben, wäre ein totaler Verzicht auf Kohlenhydrate. Das würde bedeuten, dass man keinen Zucker bzw. keine Stärke, in welcher Form auch immer, zu sich nehmen dürfte, also weder Brot noch Kartoffeln oder Nudeln, keinen Kuchen, Kekse, Schokolade, Äpfel, Bananen, Datteln und vieles mehr. Es bliebe nur eine kleine Auswahl an Nahrungsmitteln übrig. Es ist offensichtlich weder sinnvoll noch möglich, Kohlenhydrate völlig zu meiden, zumal die Wissenschaft empfiehlt, dass unsere Nahrung zu ca. 50 bis 55% aus Kohlenhydraten bestehen soll. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass lediglich der weiße Zucker, auch Saccharose genannt, Zahnkaries begünstigt. Tatsächlich haben aber zwei andere Zuckerarten denselben Effekt: Fructose und Glucose, die in Gemüse, Honig und Früchten vorkommen. So sind Äpfel weit davon entfernt, eine zahnreinigende Wirkung zu haben. Sie begünstigen viel mehr den Zahnverfall. Es ist ein weitverbreitetes Missverständnis zu glauben, dass durch eine Reduzierung des Zuckerkonsums auch Zahnkaries verringert werden könnte. Das ist nicht notwendigerweise der Fall. Sogar kleine Mengen Kohlenhydrate liefern den Bakterien genügend Nahrung, um die Säureproduktion aufrecht zu erhalten. Da es weder sinnvoll noch praktikabel wäre, Kohlenhydrate ganz vom Speiseplan zu streichen, müssen andere Wege zur Verringerung der Zahnkaries eingeschlagen werden. Einige sinnvolle Ratschläge sind beispielsweise: - Tägliche Reinigung der Zähne, am besten nach jeder Mahlzeit mit Zahnbürste und Zahnseide, um den bakteriellen Zahnbelag weitgehend zu entfernen. - Regelmäßige Benutzung von fluoridhaltiger Zahncreme oder Mundwasser, um den Zahnschmelz zu kräftigen, auszubessern und den Reparaturprozeß zu fördern. - Nicht ununterbrochen während des Tages essen. Immer mehr Menschen halten sich an diese Richtlinien und als Folge davon ist ein Rückgang kariöser Zähne, z.B. bei Kindern, zu beobachten. In der Zeit von 1983 - 1985 konnte im Rahmen eines Prophylaxe-Programms in Heilbronn bei Kindern im Alter zwischen sieben bis elf Jahren eine 50%ige Kariesreduktion auf gezeigt werden. Die Abnahme der Karieshäufigkeit ist auch bundesweit zu verzeichnen. Die gleiche Tendenz ist in allen Industrieländern festzustellen. Es steht fest, dass für den Rückgang der Zahnkaries der Gebrauch fluoridhaltiger Zahncremes eine wichtige Rolle spielt. Macht Schokolade Pickel? Eins ist Fakt: Schokolade schmeckt! Aber dass durch sie Pickel entstehen, ist falsch! Ein Zusammenhang zwischen Schokoladenkonsum und unreiner Haut ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Pickel entstehen durch verstopfte Hautporen und eine überschüssige Talgproduktion. Akne hat mit falscher Ernährung nichts zu tun. „Für Pickel ist eher der Hormonhaushalt verantwortlich“, sagt Dr. Beatrix Grohn vom BKK Bundesverband. „Allerdings kann sich ungesunde Ernährung wie zu viel Fett, Zucker und Alkohol sowie zu wenig Vitamine und Mineralstoffe negativ auf das Hautbild auswirken. Aber das ist nur ein Einflussfaktor auf eine gesunde Haut.“ Die Expertin der Präventionskampagne Haut rät daher neben einer gesunden Ernährung viel frische Luft, ausreichend Schlaf und die tägliche Pflege der Haut für einen frischen Teint. Stress, Rauchen und ausgiebige Sonnenbäder sollten dagegen vermieden werden. Nein. Viele Betroffene bekommen kurz vor einer Attacke Heißhunger auf bestimmte Speisen. Diese sind aber nicht schuld an einem Migräneanfall. Vielmehr ist der Heißhunger ein Zeichen dafür, daß sich etwas im Schädel anbahnt und das Gehirn deswegen Energie braucht. |
Links Verbände und Organisationen Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. Verein der am Rohkakaohandel beteiligten Firmen, Hamburg Stiftung der Deutschen Kakao- und Schokoladenwirtschaft Association of the Chocolate, Biscuit an Confectionary Industries in the EU Biscuit, Cake, Chocolate and Confectionary Alliance Chocolate Manufacturers Association (CMA) Cocoa Association of London (CAL) International Cocoa Organization, London (ICCO) International Office of Cocoa, Chocolate and Sugar Confectionary Industries (IOCC) through the Confectionary Manufacturers of Australasia National Confectioners Association (NCA) Transfair - Fairtrade World Cocoa Foundation (WCF) International Cocoa Initiative Forschungsinstitutionen American Cocoa Research Institute (ACRI) Centre de coopération internationale en recherche agronomique pour le développement (CIRAD) Comissao Executiva do Plano da Lavoura Cacaueira (CEPLAC), Brazil Cocoa, Chocolate, and Confectionery Research Group Cocoa Research UK Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit International Plant Genetic Resource Institute (IPGRI) Lebensmittelchemisches Institut des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie Weitere nützliche Informationen Asosiasi Kakao Indonesia Indonesia Cocoa Association (ASKINDO) Nouvelle caisse de stabilisation du cacao et du cafe (Nouvelle CAISTAB), Cote dívoire E D & F Man Cocoa Food and Agriculture Organization of the United Nations Ghana Cocoa Board (COCOBOD) United States Departement of Agriculture, Foreign Agricultural Service Schokolade & Kakao - Private Site von Arne Homborg Gesundheit und Ernährung Arbeitskreis Ernährung Chocolate Information Center |
Kakao- und Schokoladen-Rezepte Für alle Rezepte gilt: Das Gesamtergebnis ist so gut wie seine Zutaten. Gerade bei Schokolade ist die Qualität wichtig. Es empfiehlt sich daher, nur mit hochwertigen Schokoladen aus der Confiserie zu arbeiten, zumal hier auch die sachgemäße Lagerung von Schokolade gewährleistet ist. Wenn in den Zutatenlisten als Zutat Kakao auftaucht, so ist natürlich niemals das Instant-Getränk gemeint, sondern das reine, schwach entölte Kakaopulver. Thema und Variation: Trinkschokolade Grundlage für Trinkschokolade sind schwach entölter Kakao, Zucker und Wasser. Dies ist die Basis, von der aus nach eigenem Geschmack experimentiert werden kann. Anders als bei der Instant-Trinkschokolade muß bei der Verwendung von Kakaopulver das Getränk erhitzt, darf allerdings nicht gekocht werden. Als Experimentiergrundlage ist folgendes Mengenverhältnis empfehlenswert: 1 l Wasser, 7 TL Kakao, 3 TL Zucker. Zum Verfeinern des Getränkes sollte ein Tütchen Vanillinzucker immer griffbereit sein, der allerdings äußerste sparsam eingesetzt werdfen sollte. Bedeutend besser schmeckt die Mischung, wenn das Wasser durch frische Vollmilch (3,5 % Fett) ersetzt wird. Sowohl für die Zubereitung mit Wasser, als auch mit Milch gilt folgendes Prozedere: Kakao und Zucker miteinander vermengen und mit Wasser resp. Milch zu einer glatten Masse verrühren. Milch/Wasser auf dem Herd erhitzen und in die heiße Flüssigkeit die bereits angerührte Kakaomasse mit dem Schneebesen hineinrühren. Variation 1: Café Louvois In der Herstellung einfach, im Geschmack interessant: Schokolade und Kaffee zu gleichen Teilen miteinander mischen und pro Tasse einen 1 TL geschlagenen Sahne hinzugeben. Der individuelle Geschmack möge dann darüber entscheiden, ob das Sahnehäubchen noch mit Schokoraspeln verziert wird oder nicht. Dieses Beispiel zeigt, daß Kakao recht einfach zu verfeinern und zu variieren ist; der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt. Nur in einem sollte man vorsichtig sein: Gerne kann man Kakao mit Grappa, Cognac, Whisky oder ähnlichem verfeinern. Allerdings sollte man den Kakao dann nur mit Wasser und nicht mit Milch anrühren. Variation 2: 3 El Kakao, 3 EL Honig, 9 Eigelb, 8 cl Rum, je 1 MS Piment, Ingwerpulver und geriebene Zitronenschale Kakao wie gehabt mit Wasser zu einer glatten Masse verrühren. Wasser aufkochen und die Kakaomasse einrühren. Zwischenzeitlich die Eigelb mit Rum, Piment, Ingwer und Zitronenschale verquirlen. Den Kakaotopf vom Herd nehmen und die verquirlte Masse mit dem Schneebesen unterrühren und unter Rühren das Ganze wieder erhitzen, allerdings nicht kochen. Variation 3, die es in sich hat: Das folgende Rezept ist Guatemaltekischen Ursprungs: 2 Vanilleschoten, 1 l Milch, 2 gehäufte El. Kakao, 1/8 l Wasser, 2 EL Honig, 4 EL Zucker, 1 MS Cayennepfeffer oder 1/2 Tl Tabasco Vanilleschoten in Milch ca. 5-10 min erhitzen. Vanillemark auskratzen und mit 2 gehäuften El Kakao und 1/8 l Wasser verrühren. In die heiße Milch geben und mit Honig und Zucker verrühren. Mit Cayennepfeffer oder tabasco abschmecken. Die einzelne Tasse mit einer Prise Salz und einem Liquerglas Rum oder Tequila abschmecken. Vanille-Trüffel 100 ml Schlagsahne, 1 El Honig, 1 El Zucker, 1 Pck Vanille Zucker, Mark von 2 Burbon Vanille Schoten, 100 mg Halbbitterkuvertüre, 100 mg Vollmilch Kuvertüre, 100 g Butter, 3 El Kakao Sahne, Honig, Zucker, Vanille-Zucker und Vanille-Mark kräftig aufkochen lassen; Topf vom Herd nehmen und die gehackte Kuvertüre darin schmelzen lassen. Zwei Std. im Kühlschrank kühlen. Mit dem Schneebesen des Handrührgerätes die Masse sahnig rühren und die Butter darunter heben. Masse in Spritztüte mit Lochtülle füllen und kleine Häufchen auf Backpapier spritzen. Eine Std. im Kühlschrank kühlen, danach in Kakaopulver wälzen. (Zubereitungszeit ca. 45 min ohne Kühlzeiten.) Mandelsplitter Im Wasserbad 1 Tafel Bitterschokolade schmelzen. Mit 200 gr. Mandelsplitter vermengen. In kleinen Portionen auf Alufolie setzen und erkalten lassen. Schoko-Quark-Speise 250 gr. Magerquark werden mit Milch glattgerührt. 1 Tafel gehackte Bitterschokolade und 4 EL gehackte Haselnüsse dazugeben und mit Zucker, Zitronensaft und Rum abschmecken. Zum Schluß 1 Becher geschlagene Sahne unterziehen. Auch dieses Rezept läßt sich variieren: Anstelle der Haselnüsse 1 Glas abgetropfte Kirschen aus dem Glas hinzufügen und vor dem Servieren fettfrei geröstete Kokosraspeln darüberstreuen. Marzipanpralinen 400 gr. Marzipanrohmasse ausrollen und in mundgerechte Würfel schneiden. 600 gr. Bitterschokolade im Wasserbad schmelzen. Mit einer Gabel werden die Marzipanstücke in die Schokolade getaucht, auf ein Abtropfgitter gesetzt, mit gerösteten Mandeln dekoriert, dann erkalten lassen. Mousse au Chocolat 250 gr. Bitterschokolade im Wassebad schmelzen. 6 Eier trennen, die Eigelbe nach und nach schaumig unter die weiche Schokolade schlagen. Kurz abkühlen lassen; die Masse darf höchstens lauwarm sein, wenn der Eischnee von den 6 Eiern vorsichtig untergehoben wird. Im Kühlschrank einige Stunden, am besten über Nacht, kaltstellen. Brownies 1/2 Tasse Butter, 1 Tasse Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker schaumig rühren. 2 Eier dazugeben. 1 Tafel Bitterschokolade im Wasserbad schmelzen und ebenso wie eine 1/2 Tasse Mehl und schließlich 1/2 Tasse gehackte Walnüsse unterrühren. Auf ein Backblech geben und bei 160° C 30-35 Minuten backen. In Quadrate schneiden, auf einem Rost auskühlen lassen. Gefülltes Gebäck 300 g Mehl, 150 g fein gemahlene Mandeln, 150 g feiner Zucker, 300 g frische Butter, 1 Ei Aus den Zutaten einen Teig kneten, 2-3 Std., besser: über Nacht in den Kühlschrank stellen. Den Teig ausrollen und mit Förmchen der Saison entsprechend ausstechen, danach im Ofen backen. Füllung: Johannisbeergelee durch ein Sieb streichen und mit Johannisbeerlikör verrühren. Sahne in Wasserbad hängen, mit der kleingehackten Schokolade bei kleiner Hitze aufkochen lassen und mit Schneebesen glattrühren. Aromatisieren mit ausgeschabter Vanille oder ein wenig Mokka. Masse glattrühren. Ausgebackene Plätzchen auf Backpapier legen; jeweils zwei zueinander passende Formen nebeneinander. Einem Plätzcheneinen Spritzer von dem Johannisbeergelee aufsetzen und mit dem Messer verstreichen. Schokoladenmasse in eine Spritztüte geben und nach Belieben mehr oder wenig kräftig auf das Plätzchen spritzen. Das zweite Plätzchen auf die Masse entweder passend oder verkantet aufdrücken. Schokoladentrüffeltorte 50 g Löffelbiscuits, 450 g Edelbitter-Schokolade (ab 60 % Kakaoanteil), 4 Eier, 75 g Zucker, 50 g Mehl, 50 g Speisestärke, 3 Tl. Kakaopulver, 1 Msp. Backpulver, 500 g Schlagsahne, 50 g Halbbitterkuvertüre, 1/2 Teel. Puderzucker Löffelbiskuits in Würfel schneiden. 50 g Schokolade fein reiben. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen und Zucker dabei einrieseln lassen. Eigelb nach und nach unterrühren. Mehl, Speisestärke, 2 Teel. Kakao, Backpulver und Schokolade vorsichtig unterrühren. Löffelbiscuits unterheben. Den Boden einer Springform (Æ 26 cm) mit Backpapier auslegen. Teig einfüllen und im vorgeheizrten Backofen (E-Herd: 175° C) ca 25 min backen. Auskühlen lassen. Für die Trüffelcrème restliche Schokolade grob hacken. Sahne erhitzen (Nicht kochen!!!), Schokolade zufügen. Vom Herd nehmen und solange rühren, bis die Schokolade gelöst ist. Ca 3 Std. kühl stellen. Kuvertüre schmelzen, dünn auf eine Porzellanplatte streichen. Abkühlen lassen und in Locken von der Platte schaben. Trüffelcrème aufschlagen. Biscuit 1x durchschneiden, mit Schokocrème füllen und einstreichen. Ca. 1 Std. kühl stellen. Mit Schokoröllchen, Kakao und Puderzucker bestreuen. Ungarischer Schokoladen-Kuchen 250 g dunkle Kuvertüre, 100 g Butter, 120 g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, 2 Eßl. Milch, 30 g Mehl 1/2 Teel. Backpulver, 1 Becher (250 g) Schlagsahne, 1 Eßl. Rum, 3 Eßl. Aprikosenkonfitüre, Backpapier für das Backblech, Alufolie 60 g Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Etwas abkühlen lassen. Butter, 80 g Zucker und die Hälfte des Vanillin-Zuckers mit den Schneebesen des handrührgerätes schaumig schlagen. Schokolade unterrühren. Eier und Milch ebenfalls unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, darübersieben und vorsichtig unterheben. Die Hälfte eines Backbleches mit Backpapier auslegen. Den Teig darauf streichen. Aus Alufolie eine Schiene kniffen und an die offene Seite setzen, damit der Teig nicht auseinanderläuft. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175° C) ca 15 min backen. 5 Min. abkühlen lassen. Kuchen rundherum vom Blech lösen. Teigplatte auf ein Kuchengitter stürzen. Backpapier abziehen und den Kuchen auskühlen lassen. Für die Crème 100 g Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und von der Kochstelle nehmen. Nach und nach 200 g Schlagsahne, den restlichen Zucker, den restlichen Vanillin-Zucker und den Rum unterrühren. Gut durchkühlen lassen. Mit den Schneebesen des Handrührgerätes aufschlagen, bis die Masse heller wird und sich Spitzen bilden. Kühl stellen, bis die Crème streichfähig ist Teigplatte halbieren und eine Hälfte mit der Schokoladencrème bestreichen. Die zweite Hälfte mit Aprikosenkonfitüre bestreichen und mit der bestrichenen Hälfte nach unten auf die Crème setzen. Wieder kühl stellen. Für den Guß restliche Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und gut mit der erhitzten Sahne durchrühren. Kühl stellen, bis die Masse streichfähig ist. Guß auf die Oberseite des Kuchens streichen und mit einer Gabel wellenförmig verzieren. (Ergibt max. 8 Stücke.) |